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Ein Scheinkonsens, also ein nur scheinbarer Konsens, ist die einstimmige Entscheidung für eine bestimmte Option, obwohl unter den Teilnehmenden ein Dissens herrscht. Dies kann ein "fauler Kompromiss" sein ("Hauptsache, wir haben eine Entscheidung) oder ein "Gewinner-Verlierer-Spiel", bei dem der Stärkere (bessere Rhetorik, Sitzen am längeren Hebel, bessere Kontakte, besserer Status etc.) sich gegenüber den anderen durchsetzt. Ein Scheinkonsens birgt somit hohes Potential für neue Konflikte.
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Ein Scheinkonsens, also ein nur scheinbarer Konsens, ist die einstimmige Entscheidung für eine bestimmte Option, obwohl unter den Teilnehmenden ein Dissens herrscht. Dies kann ein "fauler Kompromiss" sein ("Hauptsache, wir haben eine Entscheidung) oder ein "Gewinner-Verlierer-Spiel", bei dem der Stärkere (bessere Rhetorik, Sitzen am längeren Hebel, bessere Kontakte, besserer Status etc.) sich gegenüber den anderen durchsetzt. Ein Scheinkonsens birgt somit hohes Potential für neue Konflikte. Er ist in der Regel Ergebnis einer aufgezwungenen Konsensfindung.
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Ein Scheinkonsens, also ein nur scheinbarer Konsens, ist die einstimmige Entscheidung für eine bestimmte Option, obwohl unter den Teilnehmenden ein Dissens herrscht. Dies kann ein "fauler Kompromiss" sein ("Hauptsache, wir haben eine Entscheidung) oder ein "Gewinner-Verlierer-Spiel", bei dem der Stärkere (bessere Rhetorik, Sitzen am längeren Hebel, bessere Kontakte, besserer Status etc.) sich gegenüber den anderen durchsetzt. Ein Scheinkonsens birgt somit hohes Potential für neue Konflikte. Er ist in der Regel Ergebnis einer aufgezwungenen Konsensfindung.
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